Es is der 12.10.2008 und mein Wecker (digital und Funk) zeigte vor kurzem 21:38 an.
Genau morgen am 13.10.2008 um 9:15 beginnt mein offizieles Leben als Student durch eine Ansprache durch den Rektor und folgenden EInführungsverantstaltungen.
Zeit für mich nochmal kurz auf die letzten 6 Wochen Rückschau zu halten, denn da begann meine Zeit in Aachen mit dem Start des Mathematik-Vorkurses. DOch ich will euch nicht wirklich mit irgendwelchen inhaltlichen Diskussionen langweilen und den Abend versauen.
Vieles wissen die Wuppertaler ja schon, da ich ja wiederwerwartungsgemäß öfters wieder im Tal war, aber gerade am Anfang muss halt noch viel in Wuppertal erledigt werden...
Meine Abreise war etwas chaotisch und sehr hektisch so kam es auch dazu, dass ich für die ersten 2 Wochen nur ein T-Shirt mitgenommen hatte (dafür aber noch paar Polos- bin also nicht 2 wochen lang mit einem Shirt rumgelaufen).
Die ersten 4 Woche bin ich im Gästekeller bei der Familie meiner Tante untergekommen und wohne im Oktober in einer WG zur Zwischenmite und habe ab dem 1.11 ein 10 qm großes Zimmer in einer 4er Wg! Die WG liegt dirket unterm Dach und befindet sich nur gerademal maximale 5 min vom Hauptgebäude und mitten in der studentischen Partymeile (aber in der ruhigeren Zone). Die Wg ist zwar klein,gemütlich und behgalich und besitzt als Schmakerl eine Dachteraase auf der man über die Aachener Innenstadt sehen kann.
Der Mathevorkurs war sehr ausführlich und hat in erster Linie den Schulstoff aufgefrischt, was bei mri aber auch dringend nötig war, wie ich gemerkt habe. Nach anderthalb Jahren naturwissenschaftlicher Nichtbeschäftigung kein Wunder. Doch stand eigentlich ein anderes Zeil im Vordergrund des Besuches: leute kennen lernen und soziale Kontakte knüpfen. Der Vorkurs fand in 2 Gruppen je ca. 1000 Leute statt,a lso die vorlesungen und so hatte man immer wieder neue leute neben sich,d ie cih zuquatschen konnte. Die Übungsgruppen waren aber nach Fächern aufgteiltund mit 30 bis 40 leuten viel übersichtlicher, so dass ich ein paar Kommilitionen kennen gelernt habe und ich muss sagen, dass ich echt glück gehat habe, also bis jetzt sind wir ne lustige Truppe (waren auch nur 14 Materialwissenschaftler) und ich komm mit den meisten gut aus.
Zu den Vorlesungen kann man noch sagen, dass die Anonymität eines großen Hörsaals und ein langweiliger Dozent sowohl die Anzahl der Nickerchens und die der Papierflieger erhöhen. (Ich habe mir nach dem Mittagessen auch das ein oder andere wohlverdiente Päuschen gegönnt). Nach 2/3 des Vorkurses bin ich dann auf den Chemiekurs umgesprungen.
Der Wechsel hat sich wirklich gelohnt, da ich in Mtahe nich viel veropasst habe und meine chemischen Lücken viel größer waren.
Und ich muss wohl gestehen, dass cih morgens früh wohls ehr sehr sehr selten pünktlich zur Vorlesung da war, aber meistens weiß man, wenn man mal nen bissel später kommen kann nd nix verpasst-außerdem sidn die vorkurse ja allle freiwillig:-)
So mir fällt jetzt nichts mehr tolles zu der ersten Zeit ein und wenn schreibe ch es euch noch nachträglich...
Euer müder ind gleich Heiha machender Patrick
es ist übringens gerade 22:00 gewesen...
12.10.2008
Meine erste Zeit in Aachen
Eingestellt von
Patrick
um
21:37
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